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Was ist los auf der Krim? Beitrag von Gabriele Krone-Schmalz

 

Moskau spricht von Sabotageversuchen an der Grenze zur Ukraine. Es sei zu Gefechten gekommen, die zwei Menschen das Leben gekostet hätten (andere Quellen sprechen von vier Toten, zwei auf jeder Seite). Nach einer Großfahndung habe man Verdächtige festgesetzt und insgesamt vierzig Kilogramm Sprengstoff beschlagnahmt.

Kiew bestreitet jede Beteiligung an diesem Vorfall, hält das Ganze für eine russische Provokation als Vorwand für weitere Aggressionen gegen die Ukraine und  versetzt die Streitkräfte in Alarmbereitschaft…

 

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Europa und Russland: Wir müssen aus der Sackgasse!

 

Beitrag von Matthias Platzeck

Russland und Europa verbunden in strategischer Kooperation in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft – noch vor zwei Jahren eine Selbstverständlichkeit. Seit dem Beginn der Krise in der Ukraine scheint das alles wie ein ferner, unerfüllbarer Traum. Heute steht der europäische Kontinent betroffen und einigermaßen ratlos vor einem Scherbenhaufen aus gegenseitigem Misstrauen, Vorwürfen und Ängsten. Nun muss jeder an seinem Platz dazu beitragen, das wertvolle Porzellan unserer Zusammenarbeit wieder zu kitten. Doch wie nur?

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Veranstaltungshinweis – Gespräch mit Horst Teltschik und Irina Nikitina

UTTING AM AMMERSEE, 3. September. www.russlandkontrovers.de präsentiert Horst Teltschik und Irina Nikitina in einem Gespräch mit dem Berliner Publizisten, Foreign Professor of Lomonossow University Moskau und Herausgeber von www.russlandkontrovers.de, Prof. Dr. Jens Wendland zum Thema „Russland in Europa“. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Klassik-Festivals Ammerseerenade durchgeführt.

Datum: 03.09.16, 11.00 Uhr

Ort: Staatsgut Achselschwang, Achselschwang 1, 86919 Utting am Ammersee

Arbeitslosigkeit gesunken

MOSKAU, 19. Juli. Im Juni ist die Arbeitslosigkeit in Russland gesunken. Im ersten Sommermonat waren 2,9 Prozent und damit 126.000 Menschen weniger arbeitslos als im Mai. Laut Rosstat betrug die Arbeitslosenquote im Juni 5,4 Prozent. Im Mai betrug sie noch 5,6 Prozent, im April 5,9 Prozent und im März 6,0 Prozent. Verglichen mit dem Vorjahr stieg die Arbeitslosenquote allerdings um 2,1 Prozent.

IWF verbessert Prognose

MOSKAU, 13. Juli. Die Aussichten für die russische Wirtschaft haben sich laut Internationalem Währungsfonds (IWF) verbessert. Das Geldinstitut korrigierte seine Prognose für das Wirtschaftswachstum des Landes. Laut IWF sinkt das Bruttoinlandsprodukt  (BIP) in diesem Jahr um 1,2  statt um 1,5 Prozent. Damit bestätigt der IWF das Einsetzen einer langsamen Erholung der Wirtschaft Russlands. Im April ging er noch von einem Minus von 1,8 Prozent aus. Die Prognose für das kommende Jahr lässt der IWF unverändert. Demnach könne das BIP zu einem geringen Wachstum von 1,0 Prozent zurückkehren.


POTSDAMER BEGEGNUNGEN

Das Deutsch-Russische Forum reformiert seine jährlich stattfindenden „Potsdamer Begegnungen“.

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Das Deutsch-Russische Forum reformiert seine jährlich stattfindenden „Potsdamer Begegnungen“.

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